... oder wieso es sich total
verdreht auch gut lesen lässt
Das Spiel mit der überflüssigen Information in unserer Sprache
Zu allererst ein Hinweis für alle beflissenen LektorInnen meiner Website:
Diese Seite enthält keine unbeabsichtigten Schreibfehler.
Findige Forscher auf der anderen Seite des Atlantiks haben entdeckt, dass wir
in unserer Sprache locker auf etwas "Redundanz" verzichten können.
Mit "Redundanz" ist mehrfach vorhandene (fast) gleiche Information
gemeint. Dass dies nicht nur bei englischen Texten so ist, werden wir im Folgenden
selbst feststellen können. Es wurde nämlich herausgefunden, dass ein
geschriebener Text auch dann noch ganz einfach zu verstehen ist, wenn bei jedem
Wort lediglich der erste und letzte Buchstabe an der korrekten Stelle ist, während
die anderen sich lokal mit ihren Nachbarn vertauschen dürfen. Das tönt
alles etwas koimsch? Aber nihct doch, bis jtezt ging es dcoh ganz gut mit Weitrelesen,
oder? Naütrlich sollte man das auch nicht auf die Sptize teriben, denn
lagnsam wird es doch etaws mhüsam. Für alle, die nun lnagasm auf den
"Gschemack" gekmomen sind, gibts unten eine interaktive Vresoin, wo
man seinen eginen Text verdrheen lassen kann. Viel Sapss!!
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